Beispiel für einen Schullandheimaufenthalt

Sandweierer Hauptschüler im "Fürstenhof"

Sehr abwechslungsreiche Erlebnisse boten die beiden Klassenlehrer Erwin Droll und Karin Peter ihren Klassen 8 und 9 mit dem elftägigen Aufenthalt im Jahr 2004 in Natz nördlich von Brixen. Im und um das Schullandheim "Fürstenhof" hatten die Schülerinnen und Schüler viele Gelegenheiten für Sport, Spiel und Spaß. Wanderungen und Seilbahnfahrt in den Dolomiten, Aufstieg durch die Gilfenklamm, Aufenthalt in den beiden Städten Bozen und Venedig, Führungen im Kloster Neustift und im hoch gelegenen Bergwerk Schneeberg standen ebenso auf dem Programm wie Tretbootfahren auf dem Kalterer See, Wasserspaß im "Aquarena" in Brixen, traditioneller Almabtrieb in Ridnaun, Minigolfspiel oder Aktivitäten im Hochseilgarten bei Sand in Taufers.

Beim selbst zusammengestellten "Bunten Abend" konnten alle ihre Kreativität erproben und Auftrittserfahrungen sammeln, vor und bei den gemeinsam eingenommenen Mahlzeiten Tischsitten trainieren. Für die Zimmerbewertung machte plötzlich sogar das Aufräumen und Putzen Spaß, wollte man doch noch möglichst viele Zusatzpunkte zum Umgebungsquiz sammeln.

Klasse 8 und 9 im Fürstenhof

Sowohl die beiden Lehrer als auch die Jugendlichen sehen diese Unternehmung als große Bereicherung an. Man hat gemeinsam Anstrengung und Vergnügen erlebt, Verantwortung in der Gemeinschaft übernommen, sich dadurch selbst und gegenseitig besser kennengelernt, sich im Sozialverhalten weiter entwickelt, neue Erfahrungen gesammelt, kurz: "fürs Leben gelernt".

Erwähnenswert ist, dass alle Klassen der Hauptschule Sandweier einmal einen solchen Schullandheimaufenthalt durchführen, was für die jeweiligen Lehrerinnen und Lehrer gegebenenfalls freiwilligen 24-Stunden-Dienst in diesem Zeitraum bedeutet.

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